Translate - Traduire

Kontakt

Impressum

Europäische Vereinigung zum Erforschen, Sammeln und Bewahren von ursprünglichen und außergewöhnlichen Geldformen

European Union to Search for, Collect and Preserve Primitive and Curios Money

Startseite Über uns Aktuelles Aktueller Artikel Unsere Zeitschrift Links

Ein ungewöhnlich großer EisenhackenTyp vom Jos-Plateau, Plateau Staat, Nigeria.

(Unusual large type of iron hoe from the Jos-Plateau, Plateau State, Nigeria)

Rolf Denk

 

Vor 5 bis 6 Jahren erschienen auf dem Markt ungewöhnlich große Eisenhacken (Titelbild), die als Brautpreisgabe ausgewiesen wurden. Größe und Gewicht der Hacken machten eine solche Zuordnung glaubhaft, denn als Europäer kann man sich nicht vorstellen, dass Hackgeräte von dieser Größe bei der täglichen Feldarbeit verwendet werden könnten.

Es handelt sich dabei meist um gleichbreite aber oft auch nach oben etwas breiter werdende Hacken mit einer mehr oder weniger gerundeten ‘Schneidekante’. Sie haben hängende oder gerade Schultern, mit kleinen Flügeln, die entweder in der Schulterlinie verlaufen oder etwas angehoben sind (Tafel II Abb. 1 und 2). Der Dorn ist angeschmiedet. Das Hackenblatt ist aus kleinen heimischen  Eisenerzstücken zusammengeschmiedet. Es gibt aber auch Hackenblätter die aus europäischem Alteisen hergestellt sind.

Eine genaue Herkunftsangabe, die sich auf Beobachtungen vor Ort beruht, fehlt bis heute. Als einzige ortsnahe Quelle lässt sich das Büchlein „Nigerian Currencies“ von Johansson aus dem Jahr 1967 zitieren. In dieser Publikation hat der Autor dem Kapitel über eiserne Geldhacken aus Nigeria Umrisszeichnungen von Objekten beigefügt, die er selbst in Nigerianischen Museen oder Sammlungen gesehen hatte. Außerdem sind die Skizzen durch Erläuterungen über Herkunft und Verwendungszweck ergänzt. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind die Angaben von Johansson stets zuverlässig und ohne Fantasiedeutungen.

Johansson (1967, S.38) schreibt diese sehr großen Eisenhacken (Tafel II Abb. 3) den in der Plateau Provinz in NordostNigeria beheimateten Angas [genauer Angasawa] (zur Lokalisation der Ethien des JosPlateaus siehe Tafel IV) zu: “Ceremonial hoe. Customary gift for a bride’s father. 1 hoe and 2 goats = 1 wife; 1 hoe = 1 slave. Used by the Angas tribe in Wokos village, Pankshin Division, Plateau Province. Made of locally melted iron.” Allein darauf stützen sich die in den zurückliegenden Jahren von Galerien, verschiedenen Verkäufern und Sammlern angebotenen Beschreibungen (z.B. Mortier, 2002 / Christie’s, 2003 / ZemanekMünster, 2007 und zahlreiche andere).

An gleicher Stelle gibt es bei Johansson die Zeichnung einer weiteren nicht ganz so großen Eisenhacke von ähnlicher Form aber mit ‘geraden’ Schultern und noch oben gerichteten Flügeln. Die ‘Schneide’ bildet einen Bogen, der in einer kleinen Spitze ausläuft. Der zugehörige Text lautet: “Hoe from Bong village, Plateau Province. Used as a store of wealth.” (Tafel II Abb. 4)

Den Ort Wokos (auch Wokkos) konnte ich geographisch westlich von Pankshin lokalisieren während Bong im Gebiet der Koyfar am Südrand des Plateaus liegen soll [nach Netting, 1968, S.166].

Von dieser Grundlage ausgehend, habe ich versucht, weitere Informationen aus der Literatur und in Gesprächen mit Deutschen, die in der Region des JosPlateaus1 gearbeitet hatten, herauszufinden.

Angas (Pl. Angasawa) ist der Name der Ethnie in der Hausa Sprache; selbst nennt sie sich Ngas (Pl. Ngasmwa)2. In der Umgangssprache bedeutet ngas „Wange“, denn früher war eine strichförmige Narbe auf jeder Wange das Stammeszugehörigkeitszeichen. Die Ngasmwa werden in die Hill-Ngasmwa in den Bergen um Pankshin und die PlainNgasmwa am westlichen Rande des JosPlateaus in der Ebene um Wokkos unterteilt (Mohr, 1958; Wambuta, 1991). Die Gesamtzahl der Ngasmwa wird von Ames, 1932 [!] mit 56 000, von Mohr, 1958 mit 60 000 und von Wambuta, 1991 mit 200 000 Individuen angegeben. Bei Meek (1931, p.452) findet sich die allgemeine Angabe: “At the present time, hoes are an integral part of the brideprice among most of the SemiBantu speaking tribes of the Plateau Province.” In einer vorangehenden Publikation [Meek: The northern tribes of Nigeria, 1925 Vol. I, p.127] werden verschiedenen Großhackentypen mit angeschmiedeter eiserner Mittelrippe skizziert, u. a. auch von den Ngasmwa, jedoch entsprechen sie nicht dem in dieser Darstellung angesprochenen Typ.

Frühe Daten über die Ngasmwa stammen aus den Aufzeichnungen der britischen Kolonialoffiziere F. Edgar, H. S. W. Edwardes, H. M. Frewen und H. D. Foulkes, die von O. Temple vor 1919 zusammengestellt und von C.L. Temple 1919 herausgegeben wurden. Danach erhalten die Brauteltern Gaben in Gestalt von Glasperlen, Tabak und ‘kentis3.

Mohr (1958) hat in seinen Notizen aus dem Gebiet der Ngasmwa über deren soziale Organisation nur die Gabe von Ziegen an den Vater der Braut festgehalten; Hacken werden nicht erwähnt.

Von C. G. Ames (1934) gibt es ebenfalls eine ausführliche Darstellung der Ngasmwa, die aber jedoch ohne Informationen zu den Brautpreisdetails und insbesondere den Eisenhacken bleibt.

Ergebnisreicher sind die ‘Studies in the history of Plateau State, Nigeria’ die von Elisabeth Isichei (1982) von der Universität Jos unter Mitarbeit zahlreicher Fachwissenschaftler aus Nigeria herausgegeben wurden. Sie selbst schreibt in der Einleitung: “The Yergam4 used iron hoes as bride price; the Ngas made giant hoes, chenkrom, which were used for the same purpose, and as a symbol of accumulated wealth.”

In einer späteren Studie über die Ngasmwa äußert sich Wambuta (1991, S. 62ff) zu den Heiratsgebräuchen und den damit verbundenen Brautpreiszahlungen, dass diese aus einer Ziege und etwas Tabak bestehen. Hacken werden in diesem Zusammenhang nicht aufgeführt.

Nach Weingarten5 (1990, S. 92ff) “spielen bei der Bevölkerung des JosPlateaus im traditionellen Handelsaustausch Hacken eine wichtige Rolle (PlateauHacken gegen TieflandSalz). Traditionell waren die Hacken wegen ihres Eisenwertes sehr kostbar. Sie gehörten deswegen bei fast allen ethnischen Gruppen des Plateaus zum Brautpreis. Die Angas fertigten eigens zu diesem Zweck besonders große Hacken 6 (chenkrom) an”. Frau Weingarten hat auf einer Reise zum JosPlateau 1986 auf dem Markt von Mangu (auch Mongun: etwa 35 km südwestlich von Pankshin im Gebiet der Sura) sehr große Feldhacken fotografiert (Tafel III 5 und 6), die aber nicht ganz dem in dieser Arbeit vorgestellten Ngasmwa Hackentyp sondern den bei Meek (1925, Vol.I, S.127) abgebildeten Hackenformen entsprechen. Sie sind in der Schulterregion schmaler als an der Schneidekante, es fehlen ihnen die Flügelstücke an den Schultern, sie haben keinen Dorn sondern an dessen Stelle einen eisernen Stiel, der für die Handhabung notwendig ist, und sie sind auch kleiner als die chenkrom – Hacken.

Der von Frau Weingarten aufgenommene Hackentyp lässt sich auch bei den Rukuba (Muller, 1994, S. 49, 119 [hier Tafel III Abb. 7]) und den Ganawuri7(Berthoud, 1969) nachweisen. Muller schreibt dazu “comme les houes jouent un certain rôle dans le cycle des prestations matrimoniales, chaque habitation possède un surplus.”

Die Ngasmwa (und Kofyar8 oder Kwolla [nach Netting, 1968]) der Bergregion verfügten über Eisenerz und die technischen Fähigkeiten Hacken herzustellen. Beide Ethnien verhandelten Eisenprodukte gegen Kauris zu den Nachbarvölkern (Danfulani, 1995, S. 36f). Genauere Bestandteile des Brautpreises gibt Danfulani in einer späteren Publikation an (Danfulani, 2003, S. 84). Danach zählen folgende Objekte zum Brautpreis: Ein große Menge Salz (kiin), ein Sack Hirse (tipp kas), ein Sack Fonio9(tipp kusuk), eine Rolle Tabak (tep tiba), drei geröstete RotkopfAgamen10(kinaat), eine Hacke (chyan girik) oder Götterhacke (chyan kum), eine Heiratshacke (chyan dyik), vier Ziegen, Armreifen (kim baal), und verschiedenfarbige (Glas)Perlen (mbibwon). Die Götterhacke (chyam kum11) wird nur für eine jungfräuliche Braut gegeben. Diese Hacke hat eine besondere Form und ist größer als die normalen Feldhacken. Sie bedeutet Schönheit, Jungfräulichkeit, Treue und Fruchtbarkeit. War die Braut keine Jungfrau mehr, musste die Hacke zurückgegeben werden. Sie wurde auf jeden Fall nicht dem Brautpreis zugerechnet.

Gezielte Angaben zu den Koyfar, die in der Literatur auch als Kwolla bezeichnet werden, gibt Netting (1968, S.93, 158, 166). Nach ihm ist das wichtigste Arbeitsgerät der Koyfar eine Hacke mit einem spatenförmigen Blatt, das mittels eines Zapfens an einem kurzen, gekrümmten, hölzernen Griff befestigt ist. Auf den beigefügten Fotos zur Feldarbeitstechnik lässt sich zudem erkennen, dass das ein solches Hackenblatt an beiden Schultern auch kleine ‘Flügel’ hat. Diese Hackenblätter entsprechen in der Form exakt den chenkrum– Hacken, sie sind aber deutlich kleiner und damit auch als Ackergerät verwendbar. Außer zu Brautpreiszahlungen gemeinsam mit Salz und Ziegen dienten die Hacken auch zur Begleichung von Pachtschulden. Interessant ist auch, dass ein Bild bei Netting auch die Legende “Anlegen von rechteckigen Pflanzlöchern, Bong village” trägt. Die auf dem Foto (Tafel III Abb. 8) erkennbare Hacke ist aber an der Schneide gerundet und lässt nicht die bei Johansson gezeigte Spitzrundung des ‘Bong Typs’ erkennen. So bleibt fraglich ob es sich bei den von Johansson skizzierten Hacken wirklich um echte Typenunterschiede handelt. Netting hat eine der von ihm gesammelten Hacken 1962 dem American Museum of History in New York [Nr.90.2/3932] überlassen. Deren Foto kann einschließlich der Angaben im Eingangsbuch der Museumssammlung im Internet aufgerufen werden12:“Hoe: blade shaped by local smith and fitted to handle in smithy; iron formerly smelted by neighbouring tribes on high plateau (Sura) and traded into Koyfar area. Hoes formerly used as part of bride price. Hoe is major agricultural implement (car). [Dimensions of the blade: L: 60,7 cm; W: 27,5 cm].” Der zugehörige hölzerne Kniestielgriff signalisiert, dass es sich um ein nutzbares Ackergerät handelt. Diese etwas kleineren Hacken haben ein Gewicht bis um die fünf Kilogramm und sind für eine kräftige Person als Arbeitsgerät noch handhabbar, was für die großen Hacken (mein Exemplar wiegt 22,7 kg) nicht vorstellbar ist.

Die etwas ältere Publikation von Fitzpatrick aus den Jahren 1910/11 ‘Some notes on the Kwolla district and its tribes’ lässt sich nach dem Vorgesagten ebenfalls den Koyfar zuordnen. Die Kwolla (Koyfar) Schmiede bezogen schon damals ihr Eisen zur Herstellung von Hacken, Speeren und Pfeilspitzen von den Angasawa oder aus europäischen Quellen. Diese Hacken dienten nicht nur zur Feldarbeit sondern auch zur Begleichung des Brautpreises. Acht besonders große Hacken (girima) bildeten in der Regel neben Schafen und Ziegen die Brautpreiszahlung.

Auch die Yergam / Tarok13 verwendeten Eisenhacken in großer Zahl als Brautpreis; nach Smith (199014 p.248) bis zu 30 Hackenblätter. Die Mutter der Braut gab dann die Hacken an ihren Mutterbruder weiter. Verließ eine Frau ihren Ehemann und zog zu einem anderen, so musste letzterer zwei Hackenblätter zur Legimitation der neuen Bindung zahlen.

Zusammenfassung: Verschiedene Ethnien des Jos Plateaus nutzten (nutzen) eiserne Hacken ungewöhnlicher Größe bei der Feldarbeit. Dabei unterlag die Form der Hacken gewissen Schwankungen, jedoch ist nicht klar ob es sich um Stammeseigenheiten oder Spielarten einzelner Schmiedegruppen handelt. Als wertvolles Eisengerät waren die Hacken ein wichtiges Handelsgut und damit lässt ihr örtlicher Nachweis nicht unbedingt auf eine Produktion am selben Ort schließen. Die Hacken waren aber nicht nur Arbeitsgerät sondern auch Wertobjekt, das für zeremoniale Zahlungen (wie z.B. Brautpreis) benötigt wurde. Ein besonders großer Hackentyp chenkrum galt bei den Ngaswa / Koyfar [Kwolla] als Götterhacke, die nicht zur Feldarbeit genutzt wurde nur bei besonderen Anlässen als Gabe den Besitzer wechselte.

1 Synonym wird auch die Angabe BauchiPlateau verwendet.

2 Nach den Unterlagen von O. Temple, 1922 p.10 lautet die Eigenbezeichnung `Kerang`

3 Dass kentis Eisenhacken sind, ließ sich erst aus der Publikation Smith aus dem Jahr 1990 erschließen.

4 Yergam ist der Hausa Name für die Tarok, die südlich an die Plain Ngasmwa angrenzen (Isichei, 1982 p.1). Die Yergam / Tarok entstammen einer Mischung von Ngassprechenden Einwanderern und der bodenständigen Volksgruppe (Smith, 1990 p.242)

5 verheiratete Müller-Haude

6 Letztere Angabe ist von Isichei übernommen

7 Hacken der Ganawuri (Slg. Berthoud) sind im Musée d’Ethnographie de Genève zu sehen: Nr. 32829, 34018 u.34051

8 Die Kofyar (Kwolla) sind eine den Ngasmwa zugeordnete Volksgruppe (Danfulani, 2003, S. 9)

9 Fonio: Hungerhirse (Digitaria exilis)

10 Agamen sind eine Echsenart

11chyam kum könnte für einen Sprachfremden auch alschenkrum verstanden werden [der Autor]

12 <http://anthro.amn.org Anthropology Collections, AMNH>

13 siehe Fußnote4

14 Die Felduntersuchungen dazu wurden 1978 durchgeführt.

 

Literaturverzeichnis (erstellt mit dem Datenerfassungssystem ILDAVOZ)

American Museum of Natural History

2005 Nigeria: hoe [90.2/3932]

Internet: httpt://anthro.amnh.org - Original Catalogue Page

New York

 

Ames, C. G.

1934, 1972 Gazetteer of the Plateau Province (Nigeria).

Gazetteers of the Northern Provinces of Nigeria. Vol. IV

The Highland Chieftaincies (Plateau Province)

London

London

 

Berthoud, Gerald

1969 Les Ganawuri du Nigeria.

Bulletin Annuel Musee et Institut d’Ethnographie de la Ville de Geneve

(Geneve) 12, 9-91

 

Christie's Paris

2003 Art Africain, Oceanien et Precolombien (juin 2003)

Paris

 

Danfulani, Umar Habila Dadem

1995 Pebbles and deities. Pa divination among the Ngas, Mupun,and Mwaghavul in Nigeria.

European University Studies. Series XXIII Theology Vol.551

Frankfurt

 

Danfulani, Umar Habila Dadem

2003 Understanding Nyam. Studies in the history and culture of the Ngas, Mupun and

Mwaghavul in Nigeria.

Köln

 

Fitzpatrick, J. F. J.

1910-1911 Some notes on the Kwolla District and its Tribes.

Journal of the Royal African Society (London) 10, 16-52 / 213-221

14 AFRIKA 547

 

Isichei, Elizabeth

1982 Introduction. P.1-57

in: Isichei, Elizabeth (ed): Studies in the history of the Plateau State, Nigeria.

London

 

Johansson, Sven-Olof

1967 Nigerian currencies manillas cowries and others.

Norrköping

 

Meek, Charles Kingsley

1925, 1971 The northern tribes of Nigeria. An ethnological account of the northern provinces of

Nigeria together with a report on the 1921 decennial Census. Two Vols.

London

London

 

Meek, Charles Kingsley

1931,1950 A Sudanese kingdom. An ethnographical study of the Jukun-speaking peoples of Nigeria.

London

New York

 

Mohr, Richard

1958 Zur sozialen Organisation der Angas in Nord-Nigeria.

Anthropos (Fribourg) 53, 457-472

 

Mortier, Franoise

2002 A view of the sculptor Jean-Pierre Ghysels, or the art of loving.

Art Tribal (Geneve) I, 48-70

 

Muller, Jean-Claude

1994 Le quotidien des Rkuba.

Neuchatel

 

Netting, Robert McC

1968 Hill farmers of Nigeria. Cultural ecology of the Kofyar of the Jos Plateau.

Seattle / London

 

Smith, M.G. and Mary F.

1990 Kyanship and kinship among the Tarok.

Africa (London) 60, 242-269

 

Temple, O. (C.L. Temple, ed.)

1922, 1965 Notes on the tribes, provinces, emirates and states of the northern provinces of Nigeria.

London (sec. edition)

London

 

Wambutda, Daniel Nimcir

1991 A study of conversion among the Angas of Plateau State of Nigeria with emphasis on

christianity.

European University Studies. Series XXIII Theology Vol. 389

Frankfurt / Bern

 

Weingarten, Sabine

1990 Zur materiellen Kultur der Bevölkerung des Jos-Plateaus.

Arbeiten aus dem Seminar fr Völkerkunde der Johann-Wolfgang- Goethe-Universität

Frankfurt am Main Bd.22

Stuttgart

 

Zemanek-Münster

2007 Lot 307 Nigeria, Afo, primitive money

51st tribal art auction on 2007, September 22

Würzburg

[Startseite] [Archiv] [Heft 75/2006] [Heft 72/2004] [Heft 56/1999] [Heft 76/2006] [Heft 77/2007] [Heft 78/2007] [Heft 79/2008]